Perfekte Hochzeitsvorbereitung

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Entspannt heiraten: die perfekte Vorbereitung

Hochzeiten bedeuten Arbeit für Brautpaar, Vertraute und Gäste, aber eine gelungene Hochzeitsfeier ist der schönste Lohn. Ein Hochzeitsbrief ist ein originelles Hochzeitsgeschenk vonseiten eines Gastes, solche Erinnerungen noch lange intensiv wach zu halten.

Die meisten Brautpaare organisieren gern vieles selbst. Ansonsten steht die Besprechung im Familienkreis an, wer welche Punkte übernimmt. Manche Vorbereitungszeit für ein rauschendes Fest kann lange dauern. Sinnvollerweise wird eine lange Liste aufgesetzt. Die Einteilung kann beispielsweise die Zeiträume vor, während und nach der Hochzeit vorsehen.

Eine klare Zeit- und Budgetplanung ist eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen für erfolgreiche Planungen.

Das „Warmlaufen”

Hat das Paar die Hochzeit beschlossen, werden Familie, Freunde und Arbeitgeber als erste Ansprechpartner informiert. Dann beginnen die Überlegungen:

  • Findet eine Verlobungsfeier statt? Dann ist die Hochzeit möglicherweise erst in eineinhalb bis zwei Jahren, denn normalerweise ist das Paar mindestens ein Jahr lang verlobt.
  • Wie steht es mit einem tollen Polterabend und/oder Junggesellen- und Junggesellinnenabschied?
    Viele Paare entschließen sich, am Polterabend alle kommen zu lassen, die möchten; neben Familie und Freunden auch Nachbarn, Arbeitskollegen und entfernte Bekannte. Dafür fällt die Feier kleiner aus und wird nur im engsten Rahmen gefeiert. Solch ein Polterabend verlangt Vorbereitungen wie Dekoration, Essen und Getränke, einen Besen zum Auffegen der zerschlagenen Porzellanstücke, eventuell Übernachtungsgelegenheiten.
    Der Junggesellen-/Junggesellinnenabschied findet nach Geschlechtern getrennt und mit Freunden beziehungsweise Freundinnen an einem Wochenende statt, eigentlich aber am Vorabend der Hochzeit. Allerdings wird daraus inzwischen häufig ein Stadtbummel in einer schönen Stadt in der Nähe, teilweise sogar mit Handkarren. Passanten werden angesprochen und zahlen kleine Geldbeträge für Minischnaps oder Nackenmassage, außerdem sind die Beteiligten alle mit gleichen Motto-Shirts angezogen. Es muss also geplant und eingekauft werden. Außerdem brauchen diese Events Zeit, auch Fahrtkosten und Spesen fallen an.

Zur Budgetplanung:

Ein Brautpaar sollte Schwerpunkte planen, denn zu den Kleider- und Feierkosten kommen etliche weitere dazu, unter anderem für neue Papiere. Im Durchschnitt werden bei etwa 60 Personen mehr als 5.000 Euro ausgegeben. Traditionell zahlte der Brautvater, heute teilen sich oft die beiden Elternpaare der Brautleute die Kosten.

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